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Jerusalemweg-Pilger bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Mit dem Abfahrtsweltmeister von 1974, David Zwilling, ist derzeit eine kleine Pilgerschar auf einem Teil des Jerusalemwegs ins burgenländische Nickelsdorf unterwegs. Am Donnerstag, 28. 7., besuchte die Gruppe das Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vöcklabruck. Bei dieser Gelegenheit übergab David Zwilling an Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer einen eigens für die Franziskanerinnen kreierten Jerusalemweg-Stempel für die Pilgerpässe. Im Rahmen dieses Besuchs gab es eine Vormittagsjause der Franziskanerinnen für die Pilger, eine kleine Andacht in der Kapelle des Mutterhauses, weiters nahm Sr. Angelika bei den Pilgern in ihren Pilgerpässen die Erststempelung des neuen Jerusalemstempels vor. Vor dem Abmarsch nach Lambach zur nächsten Pilgerstation gab es von David Zwilling noch kleine weiße Steine zum Signieren. Diese werden in Nickelsdorf zu einer kleinen Pyramide für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden aufgerichtet. Mit in der Pilgergruppe waren auch Johannes Aschauer und Otto Klär, die zusammen mit David Zwilling 2012 den Jerusalemweg begründeten.

Das Mutterhaus der Franziskanerinnen liegt sowohl am Jerusalemweg als auch am Jakobsweg. Pilger werden dort beherbergt und verköstigt. Der Jerusalemweg ist ein internationales Pilgerprojekt und soll eine Brücke sein zwischen Religionen und Völkern, er steht für gegenseitige Anerkennung und Toleranz. Jeder Pilger leistet einen wertvollen Beitrag zum Frieden im Nahen Osten.

Terminvorschau:
Am 9. Februar 2017 wird im Stadtsaal Vöcklabruck der Film „Auf dem Jerusalemweg vorgeführt, der die sechsmonatige Pilgerreise von Aschauer, Klär und Zwilling im Jahr 2010 beschreibt.

Jerusalemweg-Pilger
Jerusalemweg-Pilger
Jerusalemweg-Pilger
Jerusalemweg-Pilger
v.l.: Aschauer, Generaloberin Sr. Angelika beim Erststempel einen Pilgerpasses, Zwilling, Klär
Pilgerpass
Pilgerpass
Jerusalemweg-Pilger
Jerusalemweg-Pilger


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