Unser ursprünglicher Name ist "Arme Schulschwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus Seraphikus", bekannt unter "Schulschwestern".

Zu diesem Namen sind wir gekommen, weil sich unsere ersten Schwestern besonders um verwahrloste Kinder (Kinderbewahranstalt) und Jugendliche (Industrieschule) angenommen haben.

Viele neue Tätigkeiten im Bildungs-, Gesundheits-, Sozial- und Pastoralbereich sind seit der Ordensgründung dazu gekommen.

Seit 2000 nennen wir uns "Franziskanerinnen von Vöcklabruck".

Unser Vorbild - Franz von Assisi

Er hat das Evangelium Jesu Christi beim Wort genommen und in seiner Liebe zu Gott in allem die Spuren Gottes entdeckt.

Wir wollen ihm darin nachgehen und in franziskanischer Einfachheit, Geschwisterlichkeit, Dienstbereitschaft und Herzlichkeit mit und bei den Menschen da sein.

Mit Christus an der Seite der Menschen

An der Seite der Menschen wollen wir stehen. Quelle dafür ist die persönliche und gemeinschaftliche Beziehung zu Jesus Christus, in dessen Nachfolge wir Schwestern leben. Kraft beziehen wir auch aus dem Leben in der Gemeinschaft, die wir geschwisterlich zu gestalten suchen.

Unsere Berufung - unser gemeinsames Gehen - unser Sendungsauftrag in dieser Zeit, das sind die Pfeiler unseres Lebens. Als Franziskanerinnen von Vöcklabruck wollen wir das "Mitleid Gottes mit den Menschen" zum Ausdruck bringen in den vielfältigen Bereichen unseres Wirkens als Schwestern.

Zugleich ersuchen wir Menschen, mit uns diese bedeutende Botschaft zu verwirklichen (Freunde der Franziskanerinnen, MitarbeiterInnen), damit unsere Einrichtungen "Glaubensorte" sind, an denen Gott erfahrbar ist.

Das Evangelium Jesus Christi und die Lebensform des hl. Franz von Assisi sind unsere Quellpunkte.

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