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offen.engagiert - mit Christus an der Seite der Menschen
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Was wird in Zukunft alles anders sein?
Wie werden die Jungen das alles schaffen? Wie wird es mit den Ordensgemeinschaften weitergehen, wenn es nur mehr so wenige junge Schwestern und Brüder gibt? Was wird noch alles auf uns zukommen? Wie können die Fragen rund um das Klima, KI, Homeoffice, ChatGPT, Ernährung, Fake News … gelöst werden und wer wird sich darum kümmern? Können wir das schaffen?
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Liebe Leserinnen und Leser,
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die Zukunft beschäftigt uns alle, besonders die jungen Menschen. Im Blick auf unsere Ordensgemeinschaft denke ich oft darüber nach, besonders dann, wenn es um Entscheidungen und Überlegungen geht, die nachhaltig und zukunftstauglich sein sollen, ja müssen.
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In der aktuellen Ausgabe unseres FranziskanerinnenMagazins legen wir unseren Fokus auf die Zukunft. Wir haben dazu Menschen aus vielen Lebensbereichen zu Wort kommen lassen: Kirche, Wissenschaft, Orden, Bildung, Jugendarbeit, Medien, Pflege, ... Wie wird unsere Zukunft aussehen? Was wünschen wir uns? Was müssen wir unbedingt tun, um überhaupt eine gute Zukunft zu haben? Die Antworten geben Expert:innen und Laien, junge und ältere Menschen, Ordensangehörige, Mitarbeiter:innen und andere ... sogar die sogenannte „künstliche Intelligenz“ ist zu Wort gekommen.
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im Namen der Franziskanerinnen von Vöcklabruck
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Generalkapitel: Weiter mit Christus an der Seite der Menschen
„Mit Christus an der Seite der Menschen“ lautet unser Leitmotiv. Seit unserer Gründung im Jahr 1850 engagieren wir uns vielen Tätigkeitsfeldern, ermöglichen spirituelle Erfahrungen und unterstützen Menschen – insbesondere in den Bereichen Bildung und Erziehung sowie Gesundheit und Pflege. Im Zuge des Generalkapitels, das alle sechs Jahre stattfindet, haben wir fünf zentrale Botschaften formuliert, die dieses Leitmotiv verdeutlichen:
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- Wir verkünden den menschgewordenen Gott.
- Allein das Vertrauen auf Gott ist uns Stütze und Halt.
- Wir geben Raum.
- Gott ist ein Tunwort.
- Die Gemeinschaft gibt uns Kraft.
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42 Ordensfrauen beschäftigten sich beim Generalkapitel im Juli mit unserer Zukunft. Mehr darüber, mit welchen Herausforderungen unsere Gemeinschaft sich in der nächsten Zukunft konfrontiert sieht und wie sie ihnen begegnet, lesen Sie hier.
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"Manchmal habe ich die Sehnsucht, in die Kristallkugel zu schauen",
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schreibt Generalvikarin Sr. Teresa Hametner in ihrer aktuellen Kolumne. "Wie wird die Zukunft aussehen, worauf kann, soll ich mich vorbereiten? Was wird mich, was wird die Menschheit erwarten?
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Wenn ich die Zeitung aufschlage oder Nachrichten höre, so sind die Prognosen ja alles andere als vielversprechend, alles andere als positiv!
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Es gehört zu unserem Leben, dass wir uns Gedanken um die Zukunft machen; es ist menschlich, dass wir uns eine ungefähre Vorstellung von unserer Zukunft machen wollen, dass wir planen und uns auch fragen, ob dieses oder jenes gut gehen wird..."
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„Wir freuen uns mit dir und danken Gott für das Geschenk deiner Berufung!“ Mit diesen Worten begrüßte Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer Sr. Winfred Kilatya, die am 31. August ihr Gelübde auf Lebenszeit ablegte. 16 Schwestern feierten ihre 50, 60, 65 und 70 Jahre Ordenszugehörigkeit – „auf so viele Jahre zu schauen und zu sehen, was Gott in euch bewirkt hat, ist ein Geschenk“, betonte Sr. Angelika.
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Geistliches Zentrum: Neustart im Herbst
Nach einer Phase der Neukonzeption startet das Geistliche Zentrum als Frei.Raum – Zentrum für Spiritualität & Lebensgestaltung im Oktober 2024 neu. Die Leitung hat Sr. Elisabeth Pérez-Gutiérrez inne.
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Kongregation der Franziskanerinnen von Vöcklabruck
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