• Lesepeers (c) Magdalena Wilhelm

    Gemeinsam lesen, gemeinsam wachsen

    Herzensprojekt „Lesepeers“ am Franziskus-Gymnasium Wels – Rund 30 Prozent können nicht sinnerfassend Lesen. Das hat weitreichende wirtschaftliche und gesundheitliche Folgen. Genau hier setzt das Projekt „Lesepeers“ an. Einmal pro Woche kommen Volksschulkinder aus verschiedenen Welser Schulen ins Gymnasium. Dort nehmen sich Schülerinnen der 4. Klassen bewusst Zeit für sie: Sie lesen gemeinsam, erledigen Hausübungen oder üben spielerisch, um die Freude am Lesen zu wecken…

  • 2. Platz für Pavo Jurisic (c) Magdalena Wilhelm

    Hilfe, die von Herzen kommt

    Herzensprojekt „Heiliges Herz hilft“
    Lebensmittel sammeln, Spenden organisieren, Hilfstransporte durchführen und vor Ort mit anpacken: Das Projekt „Heiliges Herz hilft“ unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen ganz konkret – unter anderem durch regelmäßige Lieferungen an die Missionarinnen der Nächstenliebe in Zagreb, die täglich für Bedürftige kochen.

  • Platz 3 für Roswitha Siglhuber Groesslinger (c) Magdalena Wilhelm

    Kreativität, die Gutes bewirkt

    Das Herzensprojekt „Kreativität trifft Nächstenliebe“ – Mit den eigenen Händen etwas schaffen – und damit anderen helfen: Genau das steht im Zentrum des Projekts „Kreativität trifft Nächstenliebe“.
    Roswitha Siglhuber-Grösslinger, Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit im FraDomo Maria Schmolln, fertigt in ihrer Freizeit mit viel Hingabe Holzkunstwerke und Dekostücke aus nachhaltigen Materialien. Bis zu 200 Stück entstehen jedes Jahr in ihrer Werkstätte. Verkauft werden sie bei Märkten – etwa zu Ostern oder im Advent. Der gesamte Erlös kommt Menschen zugute, die Unterstützung brauchen.

  • © KI-generiert mit LexicaArt

    #Zukunftsfragen: Interview mit ChatGPT

    Wie sieht die künstliche Intelligenz der Zukunft entgegen? Und welche Bilder generiert sie dazu? Sr. Ida Vorel und Magdalena Wilhelm haben Chat GPT befragt und zu den Fragen verschiedene KI-Programme Bilder generieren lassen. Fazit der beiden: KI ist tendenziell rassistisch – es werden nur Frauen mit heller Hautfarbe generiert und auch wenn man explizit Bilder mit Männern wünscht, sind diese hellhäutig. Diversität wird nicht abgebildet. Die Menschen der Zukunft auf den generierten Bildern sind ausschließlich „normschön” und bilden nicht die Lebensrealität ab – sie wirken wie Roboter. Fest steht jedenfalls: Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck der Zukunft sind Stilikonen mit Lippenstift und schicken Sonnenbrillen…