offen.engagiert - mit Christus an der Seite der Menschen
„Ich bin dankbar, wenn ich zurückdenke. Freilich hat es ein Auf und Ab gegeben … wie das im Leben halt so ist. Ob ich es wieder tun würde? Die Frage habe ich mir oft gestellt… JA, ich würde es wieder tun!“
– Sr. Wilhelmina Stadlbauer (60jährige Profess)
„In der DDR war Religion nicht erwünscht: Wer religiös war, hatte Konflikte mit den Lehrern in der Schule, erhielt keine Ausbildung … Ich stamme aus einer sehr religiösen Familie, die mir sehr viel geholfen hat. In den Orden bin ich auf Gottes Ruf hin eingetreten. Ich würde es wieder tun!“
– Sr. Barbara Wundrack (50jährige Profess)
„Es gab schon mal Zeiten, wo ich mich fragte: Hast du das Richtige getan? Immer wenn ich unten war, hat mich die Kraft Gottes aufgefangen und wieder aufgerichtet. Ich könnte nicht austreten … es ist mein Weg, meine Bestimmung. Dabei wollte ich einmal Familie, viele Kinder haben …“.
– Sr. Theresia Matros (40jährige Profess)
„Nach insgesamt vier Jahren des Nachdenkens, der Entscheidungsfindung, habe ich JA gesagt. Eine sehr lange Zeit, aber dafür habe ich es keine einzige Sekunde bereut. Gerade in Kasachstan habe ich bei Schwierigkeiten immer wieder die Hilfe Gottes erfahren.“
– Sr. Agnes Mairhofer (25jährige Profess)
„Die Franziskanerinnen haben mich angesprochen: Sie sind offen, für die Menschen da. Ich habe ein erfülltes Leben gefunden. Unser Charisma hat mich von Anfang an sehr berührt: Mit Christus an der Seite der Menschen.“
– Sr. Elisabeth Perez-Gutiérrez (erneuerte ihre zeitliche Profess)

Wussten Sie, dass …

… Ordensschwestern nicht unbedingt Ordenstracht tragen müssen? Seit 2003 können sie selbst wählen, ob sie lieber in Zivilkleidung oder in Ordenstracht unterwegs sind.

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