• Sr. Concordia macht sich bereit zur Fahrt in die Schule, im Hintergrund das erste Mutterhaus der Schwestern in Clyde, Missouri (1933).

    Im Fokus: Mut – Drei Franziskanerinnen im Portrait

    Der DUDEN beschreibt Mut als Fähigkeit, Angst in riskanten Situationen zu überwinden, und zugleich als Bereitschaft, trotz drohender Nachteile das Richtige zu tun. Beides findet sich in der Geschichte der Franziskanerinnen von Vöcklabruck – oft im Stillen, manchmal unter Lebensgefahr…

  • Sr. Teresa Hametner

    Mutig sein – ist das franziskanisch?

    Impuls von Sr Teresa Hametner – Franziskus war jahrelang ein Suchender. Vieles probierte er aus, in vieles lebte er sich hinein, bis es im Frühjahr 1208 zu einem entscheidenden Erlebnis kam…

  • Sr. Liliosa Fasching (1907-2005)

    Im Jahr 1933, als Sr. Liliosa gerade erst 26 Jahre alt war, wurde sie mit vier Mitschwestern nach Jerusalem entsandt, um im Österreichischen Hospiz an der Via Dolorosa die Betreuung der Pilger zu übernehmen. Sie blieb dort mehr als fünf Jahrzehnte…

  • Ordenstag

    Diözesaner Ordenstag bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck

    – Anlässlich ihres 175-Jahr-Jubiläums hießen die Franziskanerinnen von Vöcklabruck am 20. September rund hundert Ordensfrauen und -männer zum heurigen Ordenstag der Diözese Linz im Mutterhaus willkommen. Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer: „Es ist für uns ein besonders Geschenk, dass wir heute hier zusammenkommen, wir, die unser Leben in den Dienst Gottes und der Menschen gestellt haben.“

  • Sr. Angelika Garstenauer

    Werft eure Zuversicht nicht weg…

    … so lautet der Titel eines Buchs von Bischof Benno Elb, das mir vor kurzem jemand geschenkt hat. Er trifft ins Schwarze: Was schenkt uns Mut und Zuversicht? Wo finden wir Halt und Stütze, Verständnis und auch ein Stück Geborgenheit? Denn die brauchen wir gerade jetzt, wo wir auf Distanz gehen und Kontakte vermeiden müssen.