• Elisabeth Lanner (c) privat

    Elisabeth Lanner: „Im Hort ist man näher dran am Leben der Kinder.“

    Der berufliche Weg von Elisabeth Lanner ist geprägt von Brüchen, Entscheidungen und mehreren bewussten Neustarts. Ursprünglich studierte die gebürtige Grazerin Musik und Germanistik, unterrichtete an einer AHS und ging dann bald nach Bayern. Dort gründete sie eine Familie und blieb mehr als dreißig Jahre. „Fast mein ganzes Berufsleben war ich dort.“ Doch die Rahmenbedingungen waren schwierig: Ihr österreichisches Studium wurde nicht anerkannt, feste Verträge waren selten. Also begann sie, sich neu zu orientieren…

  • Melanie Schmid (c) Kerstin Paulus

    Melanie Schmid: „Was mein Leben ausmacht, ist eigentlich alles im sozialen Bereich.“

    33 pädagogische Mitarbeiter:innen, rund 180 Kinder, Verantwortung für Organisation, Personal und Pädagogik – und das mit 23 Jahren. Seit Herbst 2025 steht Melanie Schmid an der Spitze des Kindergartens Frankenburg, des größten Hauses im Bereich Elementarpädagogik des Vereins für Franziskanische Bildung (VfFB). Wer ihr begegnet, spürt schnell: Hier arbeitet jemand mit Überzeugung und Begeisterung…

  • Herzensprojekt - die Vertreter:innen der drei nominierten Projekte (c)Magdalena Wilhelm

    Drei Herzensprojekte, die Mut machen

    In einer Zeit, die von Unsicherheit und globalen Herausforderungen geprägt ist, braucht es Menschen, die hinschauen, handeln und Verantwortung übernehmen. Menschen, die Mut machen und andere mit ihrem Engagement anstecken. Deshalb hat Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer die Mitarbeitenden der Ordensgemeinschaft und ihrer Betriebe zur Aktion „Mein Herzensprojekt“ eingeladen. Ziel war es, jene sichtbar zu machen, die im beruflichen Alltag oder darüber hinaus mit besonderem Einsatz im franziskanischen Sinn Gutes bewirken…

  • Viola Schein (c) Ida Mair

    Viola Schein: „Es geht darum, für sich selbst einzustehen“

    Die Gewinnerin des Redewettbewerbs 2025 der Soroptimistinnen Gmunden, im Portrait – Wenn Viola Schein auf einer Bühne steht, ist von Nervosität kaum etwas zu spüren. Sie spricht klar, bestimmt – und mit einer Botschaft, die sie selbst bewegt. „Grundsätzlich war es mir beim Redewettbewerb sehr wichtig zu vermitteln, wie ich mich fühle“, sagt die 16-Jährige. „Ich glaube, das ist mir gut gelungen, weil viele nach meinem Auftritt meinten, sie hätten meine Gefühle verstanden und gespürt, was ich sagen will.“

  • Hans und Maria Gebetsberger Foto (c) privat

    Hans und Maria Gebetsberger: Zwei, die Menschen mögen

    Mit Hans und Maria Gebetsberger verabschieden sich heuer zwei Menschen in den Ruhestand, die ihr Berufsleben der Arbeit mit und für Menschen gewidmet haben. Hans Gebetsberger ist seit fast 40 Jahre am ORG Vöcklabruck tätig, die letzten 15 Jahre als Direktor. Seine Frau Maria leitet den Kindergarten in Frankenburg…

  • Leitungstag: Leadership im Zeichen der franziskanischen Spiritualität

    Unter dem Titel „Leadership und franziskanische Spiritualität“ hat Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer am 18. März rund 60 Führungskräfte aus dem Orden, den Betrieben der FraGes Holding und dem Verein für Franziskanische Bildung zum Leitungstag ins Mutterhaus nach Vöcklabruck eingeladen.

  • Stadträtin Bianca Lindinger, Claudia Brand (Leiterin Krabbelstube), Bürgermeister Peter Schobesberger, Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer, Vizebürgermeister Stefan Maier (c) Sametinger

    20 zusätzliche Betreuungsplätze für Unter-Dreijährige in Vöcklabruck: Eröffnung und Segnung der neuen Krabbelstube im Haus St. Klara

    „Es ist mir eine große Freude, heute die Krabbelstube als ersten Teil im neu gestalteten Haus St. Klara ihrer Nutzung zu übergeben!“. Mit diesen Worten überreichte Sr. Angelika Garstenauer, Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, gemeinsam mit Bürgermeister Peter Schobesberger am 3. September der Leiterin Claudia Brand die Schlüssel für die neue Krabbelstube…

  • Füreinander da sein

    Es ist schon erstaunlich, wer im Moment aller für mich da ist. Gerade habe ich wieder eine Mail mit dieser beruhigenden Botschaft bekommen – diesmal von unserer Hausbank – und da bin ich wirklich froh, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Teil aus dem Home-Office mit all seinen Vor- und Nachteilen, dafür sorgen, dass unter anderem auch weiterhin Rechnungen bezahlt werden können…