• Sr. Angelika Garstenauer

    Vertrauen. Mut. Zukunft

    „Vertrauen. Mut. Zukunft … unter dieses Motto haben wir unser 175-Jahr-Jubiläum gestellt. Drei Worte wie ein geistliches Dreieck: Sie verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, schreibt Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer in ihrem Editorial zum aktuellen FranziskanerinnenMagazin.

  • Viola Schein (c) Ida Mair

    Viola Schein: „Es geht darum, für sich selbst einzustehen“

    Die Gewinnerin des Redewettbewerbs 2025 der Soroptimistinnen Gmunden, im Portrait – Wenn Viola Schein auf einer Bühne steht, ist von Nervosität kaum etwas zu spüren. Sie spricht klar, bestimmt – und mit einer Botschaft, die sie selbst bewegt. „Grundsätzlich war es mir beim Redewettbewerb sehr wichtig zu vermitteln, wie ich mich fühle“, sagt die 16-Jährige. „Ich glaube, das ist mir gut gelungen, weil viele nach meinem Auftritt meinten, sie hätten meine Gefühle verstanden und gespürt, was ich sagen will.“

  • Sr. Concordia macht sich bereit zur Fahrt in die Schule, im Hintergrund das erste Mutterhaus der Schwestern in Clyde, Missouri (1933).

    Im Fokus: Mut – Drei Franziskanerinnen im Portrait

    Der DUDEN beschreibt Mut als Fähigkeit, Angst in riskanten Situationen zu überwinden, und zugleich als Bereitschaft, trotz drohender Nachteile das Richtige zu tun. Beides findet sich in der Geschichte der Franziskanerinnen von Vöcklabruck – oft im Stillen, manchmal unter Lebensgefahr…

  • Anastasiia, Ivan und Vasyl

    Anastasiia und Vasyl: „Wir planen nicht weit voraus – unser Ziel: zusammen bleiben.“

    Ein regnerischer Tag Ende August. Während wir mit Anastasiia und Vasyl im Gemeinschaftszimmer im Quartier 16 in Vöcklabruck zusammensitzen, läuft der dreieinhalbjährige Ivan zwischen dem Spielzimmer und uns hin und her. Er balanciert ein kleines Spielzeugtablett in den Händen, serviert pantomimisch Torte, Schokomuffins und fragt, ob wir Parmesan dazu haben wollen. Zuerst nur für Mama und Papa, dann auch für uns Gäste. Natürlich wollen wir – er strahlt…

  • FranziskanerinnenMagazin 2/2024

    FranziskanerinnenMagazin Herbst 2024: Fokus auf Zukunftsfragen

    In unserem aktuellen FranziskanerinnenMagazin haben wir uns ein großes Thema vorgenommen: die Zukunft. Wir lassen dazu Menschen aus vielen Lebensbereichen zu Wort kommen: Kirche, Wissenschaft, Orden, Bildung, Medien, Pflege … sogar die „künstliche Intelligenz“ wurde befragt…

  • Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer (c) Zopf Photography

    Zukunftsfragen

    Was wird in Zukunft alles anders sein? Wie werden die Jungen das alles schaffen? Wie wird es mit den Ordensgemeinschaften weitergehen, wenn es nur mehr so wenige junge Schwestern und Brüder gibt? Was wird noch alles auf uns zukommen? Wie können die Fragen rund um das Klima, KI, Homeoffice, ChatGPT, Ernährung, Fake News … gelöst werden und wer wird sich darum kümmern? Können wir das schaffen? …
    Die Zukunft beschäftigt uns alle…

  • Helene Ziegler

    Welche Werte sind Ihnen als junge Frau wichtig? Wie können Sie es schaffen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken? Was hilft Ihnen dabei? Was nicht?

    Einfach mal nett sein – Ich schlucke die Gedanken an die Zukunft oft runter. Die Wetterprognosen sehen nicht unbedingt rosig aus. Wobei Probleme ja ihre Anfänge immer im Jetzt haben.
    So viele Bereiche unserer Gesellschaft bauen auf Ausbeutung auf. Ausbeutung der Umwelt, von Tieren, von anderen Menschen oder ganz explizit von Frauen….

  • Annemarie Wolfsjäger

    Wie kann Gemeindepolitik eine gute Zukunft für alle sicher stellen?

    Die Gemeinden sind die kleinsten Verwaltungseinheiten in Österreich und von A wie Abfall bis Z wie Zivilschutz haben sie eine Vielzahl an Aufgaben für ein gutes Zusammenleben in einer Kommune abzudecken. Neben all der Aufgaben der Verwaltung sind die Gemeindestuben erste Anlaufstelle für die verschiedensten Anliegen…

  • Iris Schmid

    Migration ist weltweit ein wichtiges Thema. Welche Chancen bietet Sie aus Ihrer Sicht?

    Migration hält das Arbeitskräftepotenzial stabil – Migration führt dazu, dass die Bevölkerung weiterhin wächst und das Arbeitskräftepotenzial stabil bleibt. Laut neuesten Untersuchungen wird der demografische Wandel in etwa fünf bis zehn Jahren den Arbeitsmarkt härter treffen, da die stärksten Geburtsjahrgänge dann in Pension gehen. Migration dämpft diese Effekte.