Mein Franziskus
Jetzt, im Jänner, beginne ich mit der Beschreibung „meines Franziskus“ mit einem Zitat aus der Dritten Lebensbeschreibung von Thomas von Celano – dem wichtigsten Biographen des Franziskus…
Jetzt, im Jänner, beginne ich mit der Beschreibung „meines Franziskus“ mit einem Zitat aus der Dritten Lebensbeschreibung von Thomas von Celano – dem wichtigsten Biographen des Franziskus…
Der Sommer klingt aus. Ich hoffe, sie haben ihn in all seiner Fülle erfahren können. Viel Regen hat er ja gebracht, aber auch sonnige und heiße Tage konnten wir genießen.
Ich war mit einer Gruppe in den letzten Augusttagen in Padua und Assisi…
An Pfingsten feiern wir die Sendung des Heiligen Geistes, der die Jünger mit dem lebendigen Glauben daran erfüllt, dass Gott Jesus vom Tod auferweckt hat, dass er heute lebt und unter uns gegenwärtig ist. Sofort beginnen die Aposteln, allen voran Petrus, anderen zu verkünden, was sie selbst erlebt haben…
Seit Beginn des Frühlings erleben wir das Wunder der Natur in all ihrer Pracht. Überall um uns herum erwacht das Leben neu. Wir brauchen nur mit offenen Augen und einem wachen Herzen unterwegs zu sein – und schon dürfen wir diese Wunder entdecken…
Jeder Tag, den wir erleben dürfen, bringt eine Fülle an Möglichkeiten mit sich, ihn bewusst zu gestalten. Im Alltag sind wir immer in Bewegung und fast ständig erreichbar: Das Telefon klingelt, E-Mails warten auf Antwort, Aufgaben müssen erledigt werden, Kolleg:innen haben Fragen, bitten um Unterstützung, …
Mit Freude und Zuversicht sind wir in das neue Jahr gestartet. Papst Franziskus hat uns eingeladen, dieses Jahr als „Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung“ zu erleben. Angesichts der aktuellen Herausforderungen – seien es gesellschaftliche Spannungen, politische Entwicklungen, wirtschaftliche Unsicherheiten oder der Klimawandel – mag es schwierig erscheinen, dieser Einladung zu folgen. Wie können wir als Christinnen und Christen diesen Schwierigkeiten mit Hoffnung und Mut begegnen? Was inspiriert uns, unseren Glauben zu stärken und die Hoffnung neu zu entfachen?
Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und trennt uns vom Fasching, das ist wohl wahr. Aber sie ist nicht trostlos! Aufatmen in Staub und Asche, denn was da sterben soll, das sind die mürben, harten, alten Zellen,
der alte Adam, die alte Eva, der alte Mensch.
In der heutigen Zeit des Wandels, in der das Durchschnittsalter der Ordensschwestern rasant steigt und immer weniger Ordensschwestern in den Einrichtungen mitarbeiten können, ist die Frage zentral, wie franziskanische Werte gelebt und zeitgemäß weitergetragen werden. Damit beschäftigten sich Anfang Oktober rund 60 leitende Mitarbeiter*innen aus dem Orden und den Einrichtungen, die Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer zum bereits traditionellen „Leitungstag“ ins Mutterhaus in Vöcklabruck eingeladen hatte.
Denkanstöße zur Spiritualität – Transkribierter Vortrag von Prof. P. Dr. Ludger Ägidius Schulte OFMCap.